InteressentInnen

Morgenkreis

Der Morgenkreis ist eine Stunde mit dem Klassenvorstand, in der sich die Schülerinnen mit sich selbst oder mit der Klassengemeinschaft beschäftigen. Er ermöglicht einen begleiteten Freiraum, um sich selbst zu finden, sich mit anderen auszutauschen, zu diskutieren, aber auch um still zu werden und sich zu besinnen. Themen können beispielsweise effektives Lernen, Entspannungsübungen oder Umgang mit Konflikten sein. Der Morgenkreis bietet auch Zeit zur Vorbereitung auf die Feste des Kirchenjahres, zur Meditation, zum gemeinsamen Singen, Beten und Feiern.

Für diese Schulstunde gibt es zwar keine Noten, sie ist aber für die ersten zwei Klassen als Teil unserer Schulkultur verpflichtend.
In der Regel findet der Morgenkreis am Montag in der ersten Stunde statt, da er als Ritual des gemeinsamen Wochenbeginns den Übergang vom Wochenende zur Arbeitswoche schafft und dabei das Wohl des Menschen als Ziel jeder Aktivität definiert.

Das Konzept des Morgenkreises wurde im Rahmen des Marchtaler Planes entwickelt, des gemeinsamen Erziehungs- und Bildungsplanes der katholischen freien Schulen der Diözese Rottenburg-Stuttgart. In den katholischen Privatschulen der Erzdiözese Salzburg werden Teile des Marchtaler Planes übernommen und an die Gegebenheiten der jeweiligen Schulen angepasst.

Weiterführende Links zum Marchtaler Plan:
http://www.kirchen.net/schulen/page.asp?id=500
http://www.kirchen.net/schulen/page.asp?id=3204

 

ECDL

Schülerinnen und Schüler erhalten am Elisabethinum die Möglichkeit den ECDL im Rahmen des Unterrichts in den ersten drei Schuljahren abzulegen.

Der Europäische Computer Führerschein (ECDL) ist ein international anerkanntes und standardisiertes Zertifikat, mit dem jeder Computerbenutzer seine grundlegenden und praktischen Fertigkeiten im Umgang mit dem Computer nachweist.

Dieser Nachweis reicht von der Benutzung des Computers über die typischen Büroanwendungen und das Internet bis zu rechtlichen und gesellschaftlichen Aspekten im Umgang mit dem Computer.
Praxisbezogene anwendungsrelevante Fertigkeiten stehen im Vordergrund der sieben Module, aus denen sich der Europäische Computer Führerschein zusammensetzt:

  • Modul 1: Grundlagen der Informationstechnologie
  • Modul 2: Computerbenutzung und Dateimanagement
  • Modul 3: Textverarbeitung
  • Modul 4: Tabellenkalkulation
  • Modul 5: Datenbank
  • Modul 6: Präsentation
  • Modul 7: Information und Kommunikation

Die Reihenfolge der Teilprüfungen wird durch den Lehrstoff in den einzelnen Klassen vorgegeben.

Arbeitssprache Englisch

Wirtschaftsgeographie wird bei Prof. Mag. Heidi Eder-Hutter ausschließlich auf Englisch unterrichtet. Psychologie und Philosophie wird von Frau Prof. Dr. Sandra Thomä auf Englisch unterrichtet. Schülerinnen, die in einem Gegenstand mit Arbeitssprache Englisch ihre Reifeprüfung ablegen, erhalten einen entsprechenden Vermerk im Maturazeugnis, der die besondere sprachliche Kompetenz bestätigt.

Englisch als Arbeitssprache hat mehrere Ziele:

  • Erhöhte Einsicht des Nutzens der Fremdsprache Englisch für die Schülerinnen durch die Anwendung in einem fachbezogenen Rahmen (Motivationssteigerung).
  • Verbesserte Berufsvorbereitung und bessere Chancen am Arbeitsmarkt durch den Kontakt mit fachspezifischem Englisch in Wirtschaft, Geographie, Phsychologie oder Philosophie.
  • Erhöhung der sprachlichen Kompetenz der Schülerinnen.
  • Zeitlich und inhaltliche Anpassung an die Bedürfnisse der Schülerinnen und schulspezifische Gegebenheiten.
  • Durchführung fachspezifischer Projektwochen in englischsprachigen Ländern (z.B. Malta) als praktische Umsetzung.

Notebookklassen

Es besteht am Elisabethinum die Möglichkeit eine Notebookklasse zu besuchen. Der Wunsch in eine Notebookklasse zu kommen, kann bereits bei der Anmeldung deponiert werden. Es ist damit allerdings kein Anspruch verbunden. Das Zustandekommen einer Notebookklasse ist von einer Reihe von Faktoren abhängig:

  • Genügend Anmeldungen für eine komplette Klasse
  • Diese Klasse bleibt bis zur 3. Klasse bestehen
  • Der Wunsch für eine Notebooklasse wird von allen SchülerInnen/Eltern getragen.

Die Notebooks werden am Ende der zweiten Klasse oder zu Beginn der 3. Klasse gekauft und sind Privateigentum der SchülerIn.

Vorteile von Notebookklassen:

  • Durch ständigen Umgang mit dem Medium selbstständiges und selbstverständliches Anwenden von Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations-, Datenbank- und Bildbearbeitungsprogrammen.
  • Der Umgang mit Computern ist für Jugendliche äußerst attraktiv.
  • Die Schüler werden durch den Computer zur Genauigkeit und Sorgfalt "erzogen".
  • Der Computer als Schreibwerkzeug erlaubt ein optimales Wechselspiel zwischen dem technischen und dem geistigen Entstehungsprozess eines Textes (Überarbeitung, Einfügen, Umstellen)
  • Mit dem Computer sind die Lehrmaterialien viel leichter aufzubewahren als in Form von Folien, Fotos, Kärtchen oder Schulheften.
  • Gruppenarbeiten, Haus- und Schulübungen können für alle ersichtlich (Beamer) dargestellt und diskutiert werden.
  • Die Verteilung von Arbeitsblättern, das Einsammeln von Hausaufgaben geschieht über das Netz sehr einfach.
  • Das Notebook kann als Arbeitsgerät in der Schule und zu Hause kontinuierlich eingesetzt werden.

Babyfit

Im Rahmen des Ausbildungsschwerpunktes FreizeITmanagement ist es für unsere SchülerInnen möglich sich zu qualifizierten Babysitterinnen ausbilden zu lassen.

In 16 Stunden Erste–Hilfe-Grundkurs, 6 Stunden Kindernotfallkurs und 16 Stunden Babyfitkurs des ÖJRK eignen sich die Schülerinnen ein fundiertes Wissen über die Entwicklung des Kindes, Ernährung, altersgerechte Spiele, Erste-Hilfe-Maßnahmen etc . an.

An wen richtet sich Babyfit

Der Babyfit-Kurs wurde speziell für Jugendliche ab 14 Jahre entwickelt. Die Ausbildung erfolgt durch Lehrbeauftragte und Lehrer mit der Zusatzqualifikation der Babyfit-Ausbildung.

Was bringt das Baby-fit-Zertifikat für die SchülerInnen?

Für die SeminarteilnehmerInnen bringt der Kurs Sicherheit im Umgang mit Säuglingen und Kindern beim Babysitten, aber auch für die Zukunft bei eigenen Kindern oder kleinen Geschwistern.

Übrigens für zukünftige Arbeitgeber interessant: ausgebildete Babysitter sind seit Jänner 2009 von der Steuer absetzbar.